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Kapitel 1:
Nachdem wir den Flugzeugabsturz überlebt und unter dem Stapel Kartons hervorgekrochen sind, inspizieren wir als erstes mal gründlich das abgestürzte Flugzeug. Im Laderaum findet sich eine verschlossene Klappe, leider fehlt uns derzeit der Schlüssel dafür. In einem der Kartons liegen haufenweise Spielzeug-Hunde, wir schnappen uns einen. Eine nähere Untersuchung des Hundes zeigt, das dieser einen Wassertank enthält. Bei der weiteren Suche im Flugzeug finden wir eine Glasscherbe und die Haarklammer unserer Freundin, beides wandert ins Inventar.
Weiter geht’s nach vorne. Otto, unser Piloten-Veteran ist verschwunden, das Cockpit ist leer. Dafür finden wir dort in den Ablagefächern links und in der mitte allerlei nützliche Dinge, darunter eine Lupe, ein Fernglas und eine Flasche Whiskey. Ausserdem findet sich ein Hebel, mit dem man die vordere Ladeluke öffnen kann. Wir betätigen sie und klettern nach draussen und laufen zum vorderen Ladeluk. Das knallt aber vor unserer Nase zu, der Hebel scheint die Luke nicht ausreichend offen zu halten. Zurück ins Cockpit und dort den Hebel mit der Haarklammer fixieren. Nun bleibt die Luke offen und wir fördern dort eine eiserne Kurbel, einen Wasserbehälter und eine Dose Anti-Rutsch-Spay zu Tage.
Ausserhalb des Flugzeugs ist dichter Dschungel, nur etwas Licht fällt durch die Baumkronen. Gehen wir nach rechts, so kommen wir rasch an eine Stelle, an der Treibsand unser Weiterkommen unmöglich macht. Im Treibsand befindet sich eine Pilotenbrille, offenbar die von Otto. Da Brian nicht direkt rankommt, sammelt er einen Stock auf und angelt damit die Brille aus dem Sand.
Ein Felsen könnte uns Zugang zu einem umgestürzten Baum ermöglichen, der über den Treibsand führt – leider ist der Fels zu rutschig zum klettern. Aber wir haben ja das Spray – damit bearbeiten wir den Fels. Und siehe da, nun können wir ihn erklettern. Doch beim Baum angelangt versperrt uns ein vorwitziger Lemuren-Affe den Weg und befördert uns per Salto-Tritt wieder zurück vor den Treibsand – Mistvieh.
Um den Affen abzulenken füllen wir Wasser in den Tank des Hundes und stellen diesen an die Stelle, an der der Affe immer rumsitzt. Prompt säuft das Vieh auch die Wasserpfütze, die der Spielzeughund macht. Danach befördert er den armen Hund in den Treibsand.
Zurück zum Flugzeug, und einen neuen Hund besorgen. Bei unserer Rückkehr flattert etwas aus den Baumkronen auf den Boden – Ottos Fliegerlizenz. Wir schauen uns die Baumkronen mit Hilfe des Fernglases genauer an und entdecken eine Fliegertasche. Um sie dort runterzuholen, bedarf es eines Tricks. Aus dem Stock schnitzen wir mit Hilfe der Glasscherbe eine Astgabel, danach zerschneiden wir mit der Scherbe das Gummi rund um die Pilotenbrille. Nun noch das Gummi an der Astgabel befestigen und wir haben eine 1A-Schleuder. Damit schiessen wir die Tasche von den Bäumen. In der Tasche findet sich ein Schlüssel, der sicher das bisher verschlossene Gepäckfach im Flugzeug öffnen könnte – wenn er denn nur nicht zerbrochen wäre…
Ok, wir müssen ihn reparieren. Aus der Lupe und der Kurbel basteln wir ein Brennglas-Gestell, dieses stecken wir in der Nähe eines Sonnenstrahls in den Boden. Das ganze bildet nun ein primitives Schweissgerät. Damit löten wir den Schlüssel wieder zusammen. Ein Versuch an der Gepäckklappe zeigt, das er noch nicht ganz passt, erst muss die Schweissnaht mit Hilfe der Glasscherbe entgratet werden. Nun passt der Schlüssel. Im Gepäckfach finden sich ein paar altertümliche Schneeschuhe, diese nehmen wir mit.
Zurück beim Treibsand füllen wir erneut den Spielzeughund, diesmal aber mit Whiskey. Erneut plazieren wir ihn vor dem Felsen, der Affe kommt, säuft den Alkohol und fällt besoffen um. Prima. Wir stecken Affe und Hund ein, klettern auf den Felsen und von dort über den umgestürzten Baum weiter.
Jenseits des Treibsands gelangen wir an eine baufällige Hängebrücke, die so marode aussieht, das sie wohl das Gewicht Brians nicht tragen wird. Aber durch die Schneeschuhe verteilt sich sein Gewicht auf mehrere Planken – Perfekt. Trotzdem erleichtert er sich um alle Gegenstände, um so wenig Gewicht wie möglich zu haben – nur der Affe kommt mit.
Jenseits der Hängebrücke sieht Brian den See, über dem seine Freundin Gina mit dem Fallschirm abgesprungen ist. Doch keine Spur von ihr. Statt dessen befindet sich dort ein Militärlager.
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